Theatergruppe

Aus Freude am Theaterspielen
Gegründet wurde unsere Theatergruppe im Sommer 2010 während eines netten Beisammensitzens im Garten. Denn das Theaterspielen beim „Bunten Abend“ war uns einfach zu wenig, wir wollten mehr :-)
So präsentierten wir 2011 „Die Leiche im Schrank“, 2012 „Hier sind Sie richtig“, 2013 luden wir bei „In der Klemme“ nach London ein, 2014 sorgte „Der Damenschneider“ für Chaos, 2015 hoben wir mit „Boeing Boeing“ ab, 2016 brachte „Der süsseste Wahnsinn“ alles durcheinander und 2018 wurde die Komödie „Jetzt nicht, Liebling“ von Ray Cooney und John Chapman gespielt.

Doch wir stehen nicht nur zu unserem eigenen Vergnügen und dem des Publikums auf der Bühne, sondern auch für einen guten Zweck – jedes Jahr entscheiden wir uns für eine andere Hilfsorganisation, der wir den Reinerlös spenden. So konnten wir in den letzten Jahren beispielsweise der Burg Rappottenstein, den Vinzi-Werken, dem Regenbogental oder dem Neunerhaus beachtliche Summen überreichen.

Und sobald das eine Stück abgeschlossen ist, beginnt auch schon wieder die Suche nach einer neuen Komödie. Dafür werden zahlreiche Stunden investiert, denn es ist gar nicht so einfach, ein geeignetes Stück, das auch noch mit der Herren- und Damenanzahl unseres Ensembles übereinstimmt, zu finden. So kann es auch schon mal vorkommen, dass wir neue Schauspieler/innen begrüßen oder dass Alteingesessene einmal aussetzen.

Und 2019?

Auch 2019 spielten wir wieder für Euch, für uns und für die gute Sache  – und zwar am 7., 8., 9. und 10. Juni - wie gehabt, im wunderbaren Ambiente des Rosamundestadls.

Doch wollten wir uns diesmal an etwas Anderes wagen, etwas Spannendes, etwas zum Mitraten, nämlich eine Kriminalkomödie, genauer gesagt: „Keine Leiche ohne Lily“ von Jack Popplewell.

Inhalt: Die Raumpflegerin Lily Pipperl bekommt alles mit, was sich in den Geschäftsräumen der Firma Marschall und Sohn abspielt. Sie weiß, wer mit wem ein inniges Verhältnis hat und kennt so manch dunkles Geheimnis der Angestellten. Als sie eines Abends im Büro plötzlich eine Leiche entdeckt, die aber auf einmal verschwunden ist, als die Polizei eintrifft, hat sie es schwer zu beweisen, dass sie nicht den Verstand verloren hat. Auch wenn sie mit ihrem Übereifer dem Inspektor den letzten Nerv kostet, wird eines schnell klar: Ohne Lily kann das Geheimnis der verschwundenen Leiche nicht gelöst werden!


Für Ihren Besuch bedankt sich das Team der Theatergruppe Tribuswinkel:
stehend: Angela Dürr, Karin Macha, Bernhard Schwingsandl, Gundi Patleych, Julia Osterer,
sitzend: Franz Stein, Johann Weil, Ewald Felsinger; Souffleuse: Maria Osterer
 

Rosamunde-Stadl

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